1. Tag voller Eindrücke / 1st day full of impressions


Wow, was für ein Tag.

Erst mal, das Wetter ist super. Sonne, keine Wolken, kaum Wind, 17 Grad. Perfekt also.

Früh morgens ging es los.

Ich stieg in die Subway und fuhr zur Brooklyn Bridge. Über die bin ich dann erst mal gelaufen. Hin- und zurück (zumindest fast) – Danke Bettina & Thomas und Ali für den Tip (by the way, nicht nur diesen Tip).

Danach bin ich dann zur Wall Street und weiter zum Helicopter Port.

Was soll ich sagen, der Flug war irre genial, jederzeit wieder. Beschreiben kann und will ich das garnicht, ich zeig lieber Bilder. Genial war auch, ich durfte neben der Pilotin sitzen. Bucketlist definitv done.

Allerdings wären wir hier bei den bad News, mein Handy macht nicht so mit wie ich will, darum gibt es diesmal kaum Fotos im Blog.

Nach dem Flug bin ich wieder zurück ins Hotel und habe mich mit einem Freund getroffen. Wir sind lecker essen gegangen, sind gelaufen wie die wilden und haben am Abend ein Basketball Spiel im Madison Square Garden besucht (die spielen tatsächlich vor jedem Spiel die Hymne). Wahnsinn sage ich nur. New York Knicks vs. Detroit Pistons. Natürlich hat New York gewonnen. Next Bucketlist done.

Nebenbei habe ich viele weitere Sehenswürdigkeiten (nicht nur auf dem Flug) gesehen: Chrysler Building, UN Nato Head Quater, Trump World Center (nicht Tower), Empire State Building, Time Square, Grand Station, etc.

Tolle Eindrücke, tolle Erlebnisse. Allerdings … leben wollte ich hier nicht.

Good News by the way: Nachdem mir mein Casa Particular auf Cuba letzte Woche trotz Bestätigung schon im September abgesagt wurde, habe ich gestern ein Hilferuf an viele Freunde geschickt. Viele konnten mir mit guten und vielen Tips weiterhelfen. Yasser hat dann binnen kürzerster Zeit für alle mich organisieren können. Ich weiss noch nicht wie ich ihm Danken soll. Dennoch gilt mein Dank allen die mir geholfen haben.

So nun ist es spät und ich muss / will schlafen.

Dear my English friends, i am tired, may I ask you to use this time the google translator please? Thanks a lot.

Rushhour


Natürlich kam ich direkt zur Rushhour an. Taxi dachte ich – keine gute Lösung -> Stau. Also bin ich mit den öffentlichen gefahren. Garnicht so einfach mit dem ganzen Gepäck.

Auch genial: "Hallo, ich bin hier am Bahnhof an der 42. Strasse. Mein Hotel ist in der 47. In welche Richtung ist das?" Ein Armzeichen wohin es geht. "OK, danke, wissen sie wie weit das ist?" "Ja – 5 Blocks!" (Ach wirklich?) "Ja, danke, und wissen sie die Distanz?" "Ich schätze eine halbe Meile." (Na super!)

So kanns gehen.

Erstes Fazit zum London-Vergleich: Die Häuser sind höher 🙂

I arrived NY at rush hour. Taxi -> Traffic -> no good idea. So I used the public transportation. But it was not easy with the luggage.

Also great: "Hi, I am at the station at the 42nd. My hotel is in the 47th. In which direction is it?"I got a sign by hand. "OK, thanks, how far is it?" "5 Blocks!" (Ah really?) "Ah, thanks, but whats the distance?" "I guess a half mile." Luck for me, I know ca the difference between mile and km.

First impression to the London compare: The houses are taller 🙂

Ankunft / Arrivel


Nun bin ich also im Big Apple – die Stadt die niemals schläft. Nach fast 20 Jahren.

Mir wurde nun mehrfach gesagt: „NY hat mir nicht imponiert. Ist wie ein zweites London.“ Hmm überzeugt bin ich davon noch nicht. Gut. Bin ja auch nicht in London aufgewachsen.

I ❤ Stuttgart 😉

After nearly 20 years back in Big Apple – the which never sleeps.

Some people said: „NY did not impress me. It is like a second London.“ Hmm I am not sure. Maybe it is because I did not grown up in such a town.

I ❤ Stuttgart ;).

Shooting mal anders


Mit Patrick Laug

Babybauchshooting


Pre-Wedding Shooting


Babyshooting


Vaticano


Puh, uns tun die Füße weh ….

Der Plan war weniger zu gehen als gestern. Fehlanzeige. ABER …

ES WAR RICHTIG GENIAL. So viel gesehen. So spannend. Einfach ein toller Tag.

ROM: Sightseeing pur


Heute waren wir fleißig:
1. Besorgen der OmniaCard (Dauer 2 Stunden – 10.000 Schritte) – Fussmarsch vom Hotel in der Via Adda über Villa Borghese zum Bahnhof Termini – Uff
2. Frühstück (Pizza und Wasser)
3. Bus fahren
4. Colosseum
5. Forum Romana
6. Bus fahren (letztes mal heute)
7. Piazza Navona
8. Pantheon
9. Fontana de Trevi
10. Spanische Treppe (in Restauration)
11. Villa Borghese
12. Hotel (schwarze Füße sauber machen) 26.000 Schritte
13. Essen
14. Schlafen

Morgen: Vatikan

Martinique


Puh wo soll ich Anfangen.

Am besten nochmals bei der letzten Nacht an Board. Die war nämlich total witzig. In unserem Restaurant spielte eine Live-Band. Am Ende waren nurnoch der Skipper und ich übrig, alle anderen wollten schon früher zurück an Board.

Wir haben dafür getanzt was der Stecken übrig hatte. Und wir hatten richtig viel Spass dabei. Da ich meinen Bikini drunter hatte habe ich auch direkt am Restaurant schon ein Bad genommen. Zurück auf Board nach der Party haben wir dann ein nackt-baden gemacht. So schön.

Nachts habe ich trotz regen draussen geschlafen. Naja, wahrscheinlich nicht richtig geschlafen.

Morgens dann in den Hafen fahren, Ausklarieren, Auto holen, verabschieden und los ging es mit meinem Mietwagen. Klar war, im Regen. Also erst mal in Hotel. Kein Zimmer. Egal, weiter zu Strand. Das war so schön. Ein schwarzer Sandstrand mit Palmen, etc.

Zurück im Hotel hat es dann wieder aus Kübeln gegossen was das Gepäckschleppen etwas müssig gemacht hat, ging aber alles gut. Im Hotel ist dieses Wochenenede ein Handwerker Markt mit Modenschau etc. Also richtig was los. Das war mir egal, denn ich wollte nach 2 Wochen endlich mal wieder eine RICHTIGE Dusche. DAs habe ich dann auch gemacht.

Abends bin ich dann zum Tanzen. Salsa wurde wenig gespielt, um so mehr Zouk. Also habe ich eben hier meine Kenntnisse ausgebaut. Letztendlich habe ich wenig geschlafen gehabt diese Nacht.

Morgends konnte ich auch nicht schlafen, also habe ich mich in mein Auto gesetzt und bin über die Insel gefahren. Ob es die schönste Karibik-Insel ist weiss ich nicht. Allerdings ist sie sehr schön. Landschaftlich aber auch was die Pflanzen hergeben. In jedem Ort war gerade Kirche. Direkt bei der ersten, einer wunderschönen in den Bergen wollte ich rein und bin mitten ins Abendmahl geplatzt. Die Atlantik Seite ist irgendwie anders wie die Karabien-Seite. Rauher. Zumindest direkt an der Küste. Danach waren dann viele Bananenplantagen. Auch die kleine Stadt St. Pierre habe ich besucht. Dieser Ort wird auch Pompeij der Karibik genannt, weil eben das gleiche dort auch passierte.

Um die Mittagszeit war ich dann im Hotel und habe endlich mal richtig tief geschlafen. Nach wie langer Zeit? Ich weiss es nicht mehr.

Autofahren auf Martinique ist nach einer kurzen eingewöhnungsphase keine Problem. Im Gegenteil, es macht richtig Spass. Man muss sich hier lauter kleine serpentinen Strassen vorstellen. Überall. Selbst die Autobahn. Und das mit einem kleinen Schaltwagenflitzer, da ging was.

Online Checkin habe ich auch schon gemacht. Jetzt brechen also meine letzten Stunden hier an. Schade, aber ich freu mich auch.

Nun gehe ich aber nochmal ins Meer schwimmen.

Martinique


Nun sind wir also gestern wohlbehalten zurück gekommen.

Nach einem gemeinsamen Abendessen machen wir noch etwas Party. Um 3 bin ich dann ins Bett. Oder besser legte mich zum 2. mal an Deck zum schlafen.

Insgesamt waren wir über 560 km unterwegs und brauchten mehr als 300 Stunden.

Gleich geht’s in die Marina. Gepackt is schon alles. Dort darf ich dann wieder einklarieren, werde mein Auto abholen und auf Land rumdüsen.

Ich freue mich drauf.

St. Vincent -> St. Lucia


Gestern abend versuchte ich einen Brotteig zu machen. Mit Trockenhefe. Mit normaler gelingt mir das Brot immer. Allerdings die Trockenhefe ging auch über Nacht nicht auf. Dennoch habe ich heute morgen vor Abfahrt mal gebacken. Geschmacklich ist es OK.

Heute hatten wir nun den langen Törn von St Vincent zurück nach St Lucia.

Die beiden Berge auf dem Bild sind das Wahrzeichen der kleinen Antillen.

Brotrezept:
1 Hefe, 1 Kg Mehl, 1 EL Salz
Hefe in 0,75 L lauwarmen Wasser auflösen. Mehl und Salz vermischen. Wasser mit Hefe dazugeben und verrühren bis ein gleichmässiger Teig entsteht (Konsistenz leicht zäh). Abdecken und an warmen Ort aufgehen lassen. Danach kurz nochmals durchrühren und ernaut aufgehen lassen.
Teig in eine gefettete Auflaufform geben und ca. 45 min. bei 180 Grad backen.